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Der Naturpark Bayerischer Wald – Refugium seltener Tiere und Pflanzen
Nördlich der Donau, südlich der Regen und des Lam, westlich der tschechischen Grenze sowie von dem Fluss Ilz (Flusslandschaft des Jahres 2002/2003) durchquert, liegt der 1967 ernannte und gut 3000 km² große Naturpark Bayerischer Wald, der östlich an den kleineren Nationalpark Bayerischer Wald grenzt. Als eine der größten geschlossenen Waldgebiete Mitteleuropas dient der Naturraum Bayerischer Wald als wichtige Heimstatt und Zuflucht für sonst bundesweit stark gefährdete oder gar ausgestorbene Fauna und Flora, und im Naturpark sind seltene Tiere wie z. B. Auerhuhn, Alpenbraunelle, Fischotter, Luchs, Flussuferläufer, Eisvogel, Wasseramsel, Flussperlmuschel, Mopsfledermaus, Dreizehenspecht und Wanderfalke noch heimisch.
Deutschland – als Urlaubsland so beliebt wie nie!
Der Deutschland-Tourismus zeigt sich nach wie vor resistent gegenüber der Wirtschaftskrise. Die Übernachtungen deutscher Gäste zwischen Alpen und Ostsee stiegen im vergangenen Jahr um 2 % auf 313 Millionen. Deutschland liegt „bei den Trendzielen 2010 ganz vorn“, glaubt Klaus Laepple, …

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