Ferienhäuser und Ferienwohnungen Bulgarien
Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Bulgarien

Ferienwohnungen und Ferienhäuser: Ferienwohnung in Bulgarien

Bulgarien begeistert seine Urlauber mit einer kulturellen Vielfalt, großen Zahl an Nationalparks und traumhaften Sandstränden. Die Badeorte an der östlichen Schwarzmeerküste nördlich von Burgas bilden den feinen „Sonnenstrand“ und der „Goldstrand“ bei Varna eröffnet seinen Gästen einen traumhaften Blick auf Nessebar, die älteste Stadt Bulgariens. 

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Sie möchten einen Familienurlaub in Bulgarien günstig buchen und strahlende Sonne und kilometerlange Sandstrände der Schwarzmeerküste genießen? Damit haben Sie genug Gründe, um sich für einen Ferienhaus-Urlaub in Goldstrand, Varna, Burgas, Sveti Konstantin oder Sonnenstrand zu entscheiden. Falls Sie eine Unterkunft mit Balkon und Klimaanlage in der Hauptstadt Sofia, ein Ferienhaus mit Pool für einen Last Minute Badeurlaub am Schwarzen Meer, eine günstige Fewo mit Sauna für eine Wellness-Reise im Kurort Bansko oder ein Ferienhaus mit Garten für einen Skiurlaub oder eine Wanderreise in Pirin- oder Rilagebirge mieten wollen, ist BestFewo.de genau das Richtige für Sie. Hier finden Sie über 130 Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Bulgarien! Sichern Sie sich heute noch eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in Bulgarien und entdecken Sie das besondere Flair des Balkans!

Die Bulgarische Schwarzmeerküste - Bulgariens Badewanne und noch vieles mehr

Auf beinahe 400 Kilometern Länge erstreckt sich die Bulgarische Schwarzmeerküste von Nord nach Süd entlang des Schwarzen Meeres. Hier in den Bezirken Burgas, Varna und Dobritsch liegen einige der beliebtesten und berühmtesten Strandregionen Europas. Das angenehme Klima, die flachen Gezeiten und niedrigen Wellen und die unzähligen Ferienhäuser und anderen Urlaubsunterkünfte sorgen für einen unvergesslichen Badeurlaub. Bei über 70 Stränden kann man aber schon mal schnell den Überblick verlieren. Zu den bekanntesten Vertretern zählen aber definitiv der Sonnenstrand im Bezirk Burgas und der Goldstrand nördlich der Stadt Varna.

Mit über zehn Stunden pro Tag scheint die Sonne am Goldstrand mehr als in Miami Beach! In Kombination mit 35°C warmem Wasser und einer Länge und Breite von jeweils acht und 30 bis 60 Metern Sandstrand ist der Sonnenstrand das ultimative Badeparadies. Auch wenn etwas kürzer und schmaler, steht der Goldstrand seinem großen Bruder in Sachen Qualität in nichts nach. Rund um beide Strände hat sich ein Sammelsurium von Freizeitanlagen, gastronomischen Einrichtungen, Clubs, Bars, Diskotheken und verschiedensten Ferienunterkünften angelegt. Beide Strände haben sich mittlerweile auf ein jüngeres Publikum spezialisiert, was zu berücksichtigen ist, wenn man sich hier für einen Urlaub niederlassen will. Sind Sie auf der Suche nach einem ruhigeren Fleckchen Strand, kommen Sie am besten nach Sinemorez oder Albena.

Die Küstenorte entlang der Bulgarischen Schwarzmeerküste haben allerdings noch viel mehr zu bieten als erstklassige Badestrände. So ist die Stadt Burgas das unumstrittene kulturelle Zentrum der Region und ein Sammelpunkt ebensolcher Veranstaltungen, wie dem Musikfestival “Spirit of Burgas“ und dem Sandskulpturen-Festival. Mit Ursprüngen, die bis ins 5. Jahrhundert vor Christus zurückreichen, zählt Pomorie rund 20 Kilometer nördlich von Burgas zu einer der ältesten Städte Bulgariens. Dank der Heilquellen und des Heilschlamms hat sich Pomorie zu einer der Top-Wellnessadressen Bulgariens entwickelt, inklusive Ferienwohnungen. Pomorie ist auch bekannt für seine guten, bulgarischen Weine, begünstigt durch die Lage im Schwarzmeer-Weinanbaugebiet. In der Kelterei Schwarzmeergold kommen Sie in den Genuss solch edler Tropfen, wie dem Dimjat-Wein oder dem Traubenschnaps Grosdowa-Rakia.

Primorsko und Sosopol sind bekannt für ihre Ursprünge in antiken thrakischen Siedlungen, wovon die vielen Ausgrabungen und Kultstätten rund um den Ort zeugen. Auch Varna, die größte Stadt an der Schwarzmeerküste und drittgrößte Bulgariens, kann auf eine ereignisreiche Vergangenheit zurückblicken. Die Kathedrale Mariä Himmelfahrt dominiert mit ihrer dreischiffigen Basilika das Stadtbild und ist insbesondere bei Nacht unter Beleuchtung sehenswert. Nicht minder beeindruckend sind die 7.000 Quadratkilometer großen römischen Thermen, die hier freigelegt worden sind und zu den größten auf dem Balkan gehören. Im Archäologischen Museum liegt mit dem Goldschatz von Varna ein wahres Juwel. Die über 3.000 Goldgegenstände aus dem 5. Jahrtausend vor Christus zählen mit zu den ältesten bearbeiteten Goldstücken der Welt.

Die Altstadt von Nessebar wurde dank ihrer bewährten Authentizität bereits zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Im Bezirk Dobritsch lohnen sich Kranevo, Kawarna und Baltschik für einen längeren Aufenthalt. Die drei Städte bestechen durch ihre Ruhe und ihre bewährten Traditionen. Der Botanische Garten mit über 3.000 Pflanzenarten in Baltschik und die vielen (inter-)nationalen Festivals von Kawarna bieten einen hervorragenden Ausgleich zum intensiven Strandurlaub.

Südwestbulgarien - Bulgariens Gebirgswelt und Hauptstadt

Die Region Südwestbulgarien wird in erster Linie geprägt durch die Gebirgsketten Pirin, Rila und Rhodopen. Vor deren beeindruckenden Kulissen sind Ausflüge in die Natur quasi vorprogrammiert. Insbesondere die Bezirke Blagoevgrad und Smoljan profitieren von diesem Umstand und haben sich zu einem Hotspot für bulgarischen Wintersporttourismus entwickelt. Die Stadt Bansko hat sich mit seinen Skigebieten Banskoski, Tschalin Valog und Schiligarnika bereits einen festen Platz in den Herzen seiner Gäste erobert. Zu den Füßen des Nationalparks Pirin eröffnet sich hier ein Paradies für Hobbywanderer und Naturliebhaber. Aufsehenerregend sind auch die Ferienunterkünfte im Bansko-Stil und die prächtig verzierten Kirchen. Von Bansko aus können Sie auch an einer Exkursion zu den Nachbarorten Sandanski und Melnik teilnehmen. Sandanski zählt mit zu den wärmsten Orten Bulgariens und hat sich dank seiner natürlich vorkommenden Thermalquellen zu einem angesehenen Kurort entwickelt. Mit seinen nicht einmal 300 Einwohnern ist Melnik einer der kleinsten bulgarischen Orte, doch nur hier kommen Sie in den Genuss des scharlachroten Melnik-Weins und der unter Denkmalschutz stehenden Architektur im Stil der Nationalen Wiedergeburt. Auch die überall verstreuten Sandsteinpyramiden fallen sofort ins Auge. In den Rhodopen hat sich indes Pamporowo als Wintersport-Destination einen Namen gemacht.

Südwestbulgarien ist auch Heimat der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Frei nach dem Motto „Wächst, aber altert nicht“ hat sich Sofia im Laufe seiner sieben Jahrtausenden währenden Existenz immer mehr zur größten und facettenreichsten Stadt Bulgariens entwickelt, ohne dabei etwas von seinem ursprünglichen Charme einzubüßen. Unweit Ihrer Ferienwohnung stoßen Sie auf eine kulturelle Sehenswürdigkeit nach der anderen, wobei die Alexandra-Newski-Kathedrale wohl zu den bekanntesten und optisch beeindruckendsten Bauwerken zählt. Nicht minder sehenswert sind auch die Kirche des Wundertäters im Moskauer Stil, inklusive Zwiebeltürmen und die Kirche der Heiligen Sofia, die zweitälteste Kirche der Stadt. Sofia ist auch eines der größten Shoppingzentren Bulgariens, wobei die Tsarigradsko Mall als größtes Einkaufszentrum des Balkans gilt. Kulinarische Abwechslung garantieren auch die unzähligen gastronomischen Einrichtungen, die neben bulgarischer auch umfangreiche internationale Gerichte offerieren.

Südostbulgarien - Kunst und Kultur zwischen Gebirgen

Die Regionen Südostbulgariens liegen zum Großteil in den Talkesseln zwischen den Ostrhodopen und dem Balkan. Die Stadt Sliven etwa liegt an den östlichen Ausläufern des Balkans. Sliven ist die Heimat der bulgarischen Textilindustrie. Das Textilmuseum in der stillgelegten Fabrik und die über 80.000 archäologischen Exponate im historischen Regionalmuseum aus dem „Tal der thrakischen Könige“ markieren die kulturellen Höhepunkte Slivens. Im romantischen Stadtgarten und im Naturpark „Die blauen Steine“ mit seinen berühmten blauen Felsen, können Sie bulgarische Natur genießen.

Rund 50 Kilometer nordöstlich von Sliven liegt die beschauliche Gebirgsstadt Kotel. Obwohl bereits zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert gegründet, fiel die Stadt 1894 einem schweren Brand zum Opfer, wobei ein Großteil der historischen Gebäude vernichtet wurden. Nur im Stadtviertel Galata sind noch Häuser aus der Zeit der Nationalen Wiedergeburt aus dem 19. Jahrhundert übrig geblieben. Neben der geschichtlichen Bedeutung ist die Kotel-Teppichweberei über Bulgarien hinaus bekannt.

Eingebettet zwischen den nördlichen Vorläufern der Ostrhodopen befindet sich Haskowo. Die Dauerausstellung „Volkskunde und Handwerk bis Ende des 19. Jahrhunderts“ zeugt von Haskowos Status als Handwerkszentrum Bulgariens. Die Haskovo-Moschee ist das älteste religiöse Gebäude muslimischen Glaubens auf der Balkanhalbinsel.

Nordostbulgarien - Ein Hauch der Donau

In Nordostbulgarien, an der Grenze zu Rumänien, liegen einige der einmaligsten Städte des Landes. Direkt an der Donau gelegen, hat sich Russe zu einer der malerischsten Städte Bulgariens entwickelt. Die Donaustadt, welche auch gerne als „Kleines Wien“ bezeichnet wird, beherbergt über 200 kultur-historische Baudenkmäler, teilweise auch von nationaler Bedeutung. Russe würdigt viele seiner historischen Freizeitkämpfer und Würdenträger mit zahlreichen Gedenkhäusern, die Sie am besten bei einer gemütlichen Stadtwanderung auskundschaften. Für einen Ausflug ins Grün empfiehlt sich der Naturpark Russenski Lom mit den zum UNESCO-Welterbe gehörenden Felskirchen von Iwanowo.

Als Hauptstadt des Zweiten Bulgarischen Reiches ist Veliko Tarnovo eine von Bulgariens historisch wertvollsten Orten. Das Freilichtmuseum am Zaravez-Hügel beherbergt noch zahlreiche Ruinen aus Bulgariens bewegter Vergangenheit, wie dem Palastkomplex der Zaren oder der Residenz des bulgarischen Patriarchen. Des Nachts wird Sie die audiovisuelle Aufführung „Klang und Licht“ mit ihren beeindruckenden Lichtspielen unterhalten. Auch die Altstadt Veliko Tarnovos besticht durch eine sehenswerte Architektur und idyllischer Promenaden entlang des Flusses Jantra.

Nordwestbulgarien - Humor, Heldentum und Häuslichkeiten

Nordwestbulgarien vereint Regionen zwischen dem Balkan im Süden und der Donau im Norden. Gabrowo liegt direkt zu den Füßen des Balkanausläufers und ist bekannt für seinen Hang zum Humor und zur Komödie. Im Museum für Kunst und Satire können Sie sich mit den Lach-Gewohnheiten aus über 153 Ländern auseinandersetzen. Für Ihren Humor ist garantiert auch etwas dabei! Ebenfalls einzigartig ist das Ethnographische Freilichtmuseum Etar, rund acht Kilometer südlich von Gabrowo. Als einziges seiner Art werden hier auf 60 Hektar die städtischen Handwerksviertel aus der Ära der Nationalen Wiedergeburt nachempfunden.

Pleven befindet sich mitten im Zentrum der Donauebene und hat dank seiner Rolle im Russisch-Türkischen Befreiungskrieg reihenweise Sehenswürdigkeiten zu bieten. Neben des reichhaltigen Regionalmuseums und der Kunstgalerie im alten Badehaus ist das Wahrzeichen der Stadt, die „Epopöe von Pleven“ zweifellos das Highlight Plevens. Errichtet zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums der Schlacht von Pleven, berichten hier detaillierte Ausstellungsstücke vom Russisch-Türkischen Befreiungskrieg.

Rund 20 Kilometer östlich von Gabrowo liegt Trjawna. Diese farbenfrohe Kleinstadt beherbergt neben der ältesten Kunstschule Bulgariens auch Häuser im typischen Trjawnaer Baustil, inklusive unregelmäßiger Formen und hervorstehender Erker. Verpassen Sie auch nicht die Spezialitäten der Region, wie die Trjawnaer Pilzsuppe oder die Tarator, eine kalte Gurkensuppe mit traditionellen Gewürzen der Region. Die faszinierend-exotischen Höhepunkte Trjawnas markieren definitiv das Museum für Holzschnitzkunstund Ikonenmalerei und das Museum der afrikanisch-asiatischen Kunst.

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