Region Matera: Ferienhäuser & Ferienwohnungen

Region Matera: Ferienhäuser & Ferienwohnungen

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Wissenswertes über Matera.

Matera steht für zeitlose Steinarchitektur, Handwerkstraditionen und eine lebendige Kulturszene. Hier begegnen Sie einem außergewöhnlichen Zusammenspiel aus Geschichte, Design und kulinarischer Authentizität. Kreative, Kulturreisende und Fotografie-Fans finden ebenso ihr Glück wie Genießer, die regionale Küche und ausgewählte Weine schätzen. Gleichzeitig bietet mit Veranstaltungen, Ateliers und Manufakturen ein inspirierendes Umfeld für Slow-Travel und nachhaltige Erlebnisse. Sie erleben eine Stadt, deren Identität von Gemeinschaftssinn, Gastfreundschaft und sorgfältig bewahrtem Erbe geprägt ist.

Wo liegt Matera?

Matera liegt in der Region Basilikata im Süden von Italien, nahe der Grenze zu Apulien. Die Stadt erhebt sich auf einem Felsplateau über der Schlucht der Gravina di Matera und ist vom kargen Karst der Murgia-Landschaft umgeben. Richtung Osten erstrecken sich weite Olivenhaine und Hochebenen, gen Westen schließen sanfte Hügel und Täler an. Durch die Lage zwischen Adria- und Ionischer Küste erreichen Sie abwechslungsreiche Landschaftsräume in kurzer Distanz. So verbinden Sie in Matera urbanes Flair mit einer markanten, mediterranen Umgebung.

Aktivitäten in und um Matera.

Erkunden Sie Matera aktiv: Verwinkelte Gassen, Felsformen und Steintreppen machen jeden Spaziergang zum Erlebnis. Kulinarische Touren, Fotowalks und Kunsthandwerk vertiefen Ihren Eindruck. In Matera besichtigen Sie die berühmte Sehenswürdigkeit Sassi di Matera (UNESCO-Welterbe) und erleben die besondere Steinarchitektur hautnah. Die Cattedrale di Matera beeindruckt mit ihrer Lage über der Schlucht. Naturbegeisterte wandern im Parco della Murgia Materana zu Aussichtspunkten und Felskirchen. Sie entdecken kleine Museen, nehmen an Kochkursen teil oder genießen regionale Küche in charaktervollen Lokalen – Matera bietet Kultur, Natur und Genuss auf kurzen Wegen.

Die schönsten Städte in Matera

Rund um Matera erwarten Sie charmante Orte mit eigenem Charakter – ideal für Tagesausflüge, Kulinarik und Kultur. Sie erleben historische Zentren, eindrucksvolle Sakralbauten und authentisches Süditalien abseits großer Metropolen. Nutzen Sie Matera als Ausgangspunkt und kombinieren Sie Ihren Aufenthalt mit kurzen Fahrten in die Nachbarschaft. So gewinnen Sie ein facettenreiches Bild der Region, probieren lokale Spezialitäten und entdecken Handwerk, Märkte und kleine Museen.
  1. Matera – Steinernes Stadtbild, atmosphärische Viertel und eindrucksvolle Aussichtspunkte prägen das historische Zentrum.
  2. Altamura – Berühmt für traditionelles Brot, mit lebendiger Altstadt und eindrucksvoller Kathedrale.
  3. Gravina in Puglia – Spektakuläre Schlucht, alte Brücke und eine stimmige Altstadt mit Sakralarchitektur.
  4. Montescaglioso – Historischer Kern mit bedeutender Abtei und weitem Blick über die Hügellandschaft.
  5. Miglionico – Kleinstadtflair mit der Burg del Malconsiglio und ruhigen Gassen.

Die Anreise nach Matera.

Sie reisen bequem mit Flügen nach (Aeroporto Karol Wojtyła) oder (Aeroporto del Salento) an. Ab Bari Centrale fahren Züge der Ferrovie Appulo Lucane nach Matera Centrale. Mit dem Auto folgen Sie ab Bari der SS96 und weiter der SS99; von Tarent kommend verläuft die SS7 Richtung Matera. Über die A14 (Adriatica) erreichen Sie die Region aus dem Norden. Regionale Busverbindungen verknüpfen Flughäfen, Küste und Inland. So kombinieren Sie Luft-, Schienen- und Straßenwege flexibel nach Ihrem Reiseplan.

Unterkünfte in Matera.

In Matera finden Sie viele Hotels – von stilvollen Boutique-Häusern bis zu besonderen Unterkünften in historischen Mauern. Zusätzlich gibt es einige Pensionen und Gästehäuser, die ein persönliches Ambiente bieten. Hostels sind in Matera eher wenige vertreten. Beispiele für Orte mit diesen Angeboten: Matera selbst. Besonders gefragt sind in Matera schöne Ferienwohnungen und Ferienhäuser, die oft einzigartig gestaltet, komfortabel und dennoch preislich attraktiv sind – ideal, wenn Sie mehr Platz und Privatsphäre wünschen.

Regionen wie Matera.

Sie lieben Materas steinerne Szenerie, die handwerkliche Kultur und das Spiel von Licht und Fels? Dann gefallen Ihnen auch Regionen, die historische Orte mit charakteristischer Architektur, markanten Landschaften und lokaler Küche verbinden. Ob mediterrane Hochebenen, weiße Dörfer oder spektakuläre Felsformationen – viele Ziele bieten ähnlich eindringliche Bilder und authentisches Flair. Für Ihren nächsten Trip empfehlen sich diese Regionen, weil sie Geschichte, Naturerlebnis und Genuss auf engem Raum verbinden. Sie flanieren durch enge Gassen, besuchen kleine Museen, probieren regionale Spezialitäten und erleben Sonnenuntergänge über Fels, Kalkstein oder Tuff. Wer Matera im Herzen trägt, findet hier vertraute Motive – und doch ganz neue Perspektiven.
  1. d’Itria (Italien) – Sanfte Hügel, Trockenmauern und charakteristische Trulli-Dörfer wie prägen die Kulisse. Wie in Matera steht Kalkstein im Mittelpunkt, dazu kommen Olivenhaine und Weingüter. Sie schlendern durch weiße Zentren, kosten Burrata, Primitivo und regionale Küche – eine stimmige Mischung aus Kultur, Landschaft und Genuss.
  2. Kappadokien () – Tuffsteinformationen, Höhlenarchitektur und historische Felskirchen sind das Markenzeichen. Die dramatische Landschaft erinnert an Materas Felskulisse, zugleich entdecken Sie anderes Licht, andere Gewürze und Handwerkstraditionen. Wanderungen durch Täler, Sonnenaufgänge mit Heißluftballons und lokale Küche machen die Reise komplett.
  3. Andalusien (Spanien) – Die weißen Dörfer der Pueblos Blancos, maurische Spuren und mediterranes Licht schaffen intensive Bilder. Wie in Matera erleben Sie steinerne Gassen, Aussichtspunkte und ein starkes Regionalgefühl. Zwischen Gebirge und Küste kombinieren Sie Kulturstädte, Bergdörfer und Weingebiete zu einer vielfältigen Route.
  4. Val di Noto (Italien) – Barockstädte wie Noto, Modica oder verzaubern mit honigfarbenem Stein, Kirchen (Sieg) und Palazzi. Die warme Farbigkeit und das einheitliche Stadtbild erinnern an Materas Atmosphären, auch kulinarisch sind Sie im Süden Italiens bestens aufgehoben. Kurze Wege verbinden Kultur, Landschaft und Meer.
  5. Fränkische Schweiz (Deutschland) – Felsen, Burgen und Höhlen schaffen ein charakteristisches Landschaftsbild. Zwar anders als Matera, aber ähnlich reizvoll für Wandernde, Kletternde und Genießer regionaler Küche. Kleine Orte mit historischem Kern, Brauereien und Aussichtspunkten bieten ein dichtes Netz an Erlebnissen in kurzer Distanz.

Das Wetter in Matera.

In Matera erwarten Sie mediterrane Bedingungen mit viel Sonne. Der Frühling startet mild und wird rasch angenehm warm – ideal zum Spazieren und Wandern. Die Sommer sind heiß und überwiegend trocken; in den Mittagsstunden suchen Sie am besten schattige Plätze. Der Herbst bleibt lange freundlich, oft mit klarer Sicht und angenehmen Temperaturen für Kultur und Kulinarik. Der Winter zeigt sich relativ mild, mit mehr Niederschlägen und frischer Luft. Planen Sie je nach Saison leichte Kleidung, Sonnenschutz oder eine Übergangsjacke.

Matera: Vom Schmuddelkind zum Bond-Darsteller

Italiens älteste Stadt abseits der Filmkulissen

Ich bin eine Ahnungslose. Mein Wissen über James Bond ist – wenn überhaupt – nur in Fragmenten vorhanden. Selbstverständlich kenne ich seinen Lieblingsdrink und würde mit etwas Anstrengung auch noch alle Hauptdarsteller aufzählen können. Bei den Inhalten muss ich leider passen. Wenn sich das Gespräch im Freundeskreis um den neuesten Streifen „Keine Zeit zu sterben" dreht, versuche ich dennoch zu punkten. Denn ich war in Matera: Der historischen Kulisse, in der der Aston Martin durch verwinkelte Gassen rauscht. Egal ob 007-Anhänger oder nicht, die älteste Stadt Italiens ist allemal eine Reise wert.

Matera war das Schmuddelkind Italiens: Menschen, die in primitiven Höhlen lebten, ohne Strom und fließendes Wasser und das noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts. „Sassi" heißen die Formationen aus hellem Kalkstein. Der einstige Schandfleck steht heute auf der UNESCO Welterbeliste und ist magischer Anziehungspunkt für Besucher. Mit dem ersten Blick auf die Siedlungen beginnt eine Zeitreise: Verschachtelt, verwinkelt, strahlend schön, präsentiert sich eine der ältesten noch bewohnten Städte der Welt. Nicht überrestauriert, sondern noch immer charmant: Mit holperigen Gassen, kleinen Läden, urigen Restaurants – jede Ecke taugt als malerischer Fotospott.

Zeit und Muße sollten zum Reisegepäck gehören. Selbstverständlich lässt sich das hügelige Gelände auch in einem Tagesausflug erobern. So richtig abtauchen in die Atmosphäre kann man jedoch am besten nachts, wenn die Häuser wie von selbst zu leuchten scheinen. Dann lohnt es sich auch die ausgetretenen Pfade zu verlassen und um die nächste Ecke zu biegen, um wirkliche Stille zu tanken. Das Schönste an Matera ist für mich die Stadt an sich. Also im Zweifel einfach entspannt losmarschieren, ganz ohne Plan. Angst vor chaotischem Verkehr muss niemand haben. Autos sind nur mit einer lokalen Sondergenehmigung zugelassen. Daher benötigt man einen langen Atem auf dem Weg durch das Auf und Ab der alten Straßen. Wer fußmüde geworden ist, kann auf eine Elektro-Rikscha oder eine stilechten Ape umsatteln.

Verlaufen kann man sich nicht, neben der Beschilderung dienen zwei zentrale Punkte zur Orientierung. Die Felsenkirche „Chiesa di San Pietro Caveoso" steht im Zentrum und die höchste Erhebung bildet die „Kathedrale von Matera" aus dem Jahr 1270. Felsenkirchen sind das zentrale Thema. Insgesamt gibt es in dem Gebiet rund um die Stadt 150 Bauwerke. Besonders beeindruckt hat mich die „Krypta der Erbsünde" – ca. zehn Kilometer außerhalb. Sie wurde 1963 wiederentdeckt und ihre Malereien stammen aus dem 8. Jahrhundert. Auch unterirdisch startet eine Entdeckungstour: Die Zisterne Palombaro Lungo trägt den Beinamen „Kathedrale des Wassers" und ist ein komplexes Labyrinth, durch das Führungen angeboten werden. Doch wie sah das ganz normale Leben in den Höhlenwohnungen aus? Einen Einblick gewährt das „Casa Grotta". Die mit originalen Möbeln und Werkzeugen ausgestattete Wohnung zeigt, wie sich Mensch und Tier den knappen Raum teilten.

Reisende, die ihre Urlaubsplanung gerne an Drehorten orientieren, dürfen sich freuen, denn in Matera wurde bereits reichlich Filmgeschichte geschrieben. Von der langen Liste erwähne ich nur Meilensteine wie Mel Gibsons „Die Passion Christi", „Das Omen" und natürlich „James Bond – Keine Zeit zu sterben".

Wer es etwas einsamer mag und einen echten „lost place" besuchen möchte, für den habe ich noch einen echten Geheimtipp parat: In nur 25 Kilometer Entfernung befinden sich die Gravina di Ginosa. Eine längst vergessene Geisterstadt, die fernab von Touristenströmen liegt.

Eine Unterkunft in der Nähe finden Sie hier:

Ferienhäuser und Ferienwohnungen in der Umgebung von Matera

Weitere Informationen erhalten Sie auf folgenden Seiten:

Geführte Touren in Matera

Matera Weltkulturerbe

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